Europamobil ist ein Projekt der Stiftung Genshagen und der Robert Bosch Stiftung, das seit 2009 in wechselnden Regionen Europas durchgeführt wird.

Eine Gruppe Studierender aus verschiedenen Ländern fährt mit einem Bus, dem Europamobil, Schulen einer bestimmten Region an, um dort Workshops mit Europabezug mit den Schülern durchzuführen. Der Auftakt wurde 2009 in Brandenburg (Deutschland) gemacht, 2010 ging es in die Ile-de-France (Region um Paris, Frankreich) und 2011 kommt das Europamobil zurück nach Brandenburg. 2012 wird es Schulen in Masowien, der Region rund um die polnische Hauptstadt Warschau, besuchen.

Jedes Jahr wird ein internationales Team von 20 Studierenden zusammengestellt, die zunächst in einem Vorbereitungsseminar ausgebildet werden. Anschließend führen sie binnen zwei Wochen Workshops zu europäischen Themen durch, wobei an jedem Tag eine andere Schule besucht wird. Parallel zum eigentlichen Projektangebot informieren weitere europäisch aktive Vereine und Akteure die Schüler darüber, wie sie in Europa mobil werden können. Kurze Zeit später wird in den teilnehmenden Schulen eine Fotoausstellung zu dem Projekt gezeigt.

Dieses Jahr fand das Projekt an elf Schulen in Brandenburg statt.


Schirmherrschaft

2011 und 2012 übernehmen Matthias Platzeck, Ministerpräsident vom Land Brandenburg, und Adam Struzik, Marschall der Wojewodschaft Mazowien, die Schirmherrschaft von Europamobil.


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Das Projekt Europamobil hat vom 8. September bis zum 2. Oktober 2011 in Brandenburg stattgefunden.

 
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